Update … #3

G#4 Die Landmaschine

Leider war es dann doch nix mit der 1. Rallye des Jahres im G. Eigentlich „wie immer“ wenn ich ein G Projekt starte kommt es am Ende dicker als erwartet. Es stellten sich also noch, diesmal aber wirklich nur kleine, Karosseriearbeiten ein, die eine rechtzeitige Fertigstellung verhinderten. An den hinteren Innenkotflügeln und an der Kante der Ladefläche musste ein bisschen neues Blech rein.

Die originalen Reparaturbleche haben ein bisschen Lieferzeit und da es leider auch zeitlich nicht vorgesehen war, verzögert sich die Fertigstellung beim Lackierer jetzt um ca. 5 Wochen auf die KW 24. Am 15.06. fahren wir die Schinderhannes Klassik und ich möchte wirklich gerne mit dem G antreten. Ein wichtiger Lauf zur Meisterschaft 2019 und ausserdem die Vater/Sohn Rallye die wir dieses Jahr nicht wieder im anderen „G Modell“ fahren wollen.

Weck-Worscht-und-Woi

Hier musste letztendlich der 911er als T-Car herhalten und hat seine Aufgabe wie immer vollkommen unerschrocken gelöst. Platz 9, weil wir unter anderem nicht wussten, dass die Promillegrenze 1953 in Deutschland eingeführt wurde, oder die erste elektrische Ampelanlage in Hamburg stand. Die Fahraufgaben haben wir alle gelöst, aber bei den anderen Aufgaben haben wir ein wenig gepatzt. Das „Opa/Enkel“ Team hat es mit einem R129 auf den 10. Platz geschafft.

Weck-Worscht-und-Woi

Update … #2

G#4 Die Landmaschine

Termin … 02. oder 03. Mai 2019. Dann ist er fertig und kann abgeholt werden. Gerade rechtzeitig, denn der erste Lauf der Mittelrhein-Klassik-Meisterschaft startet am 05. Mai und wir sind sowohl für die Meisterschaft, als auch auch für diesen Lauf gemeldet.

Details zur Resto (grosses Wort, denn so viel war nicht zu tun, einiges an Geld hat es dennoch gekostet) kommen später und mit Bildern, wenn ich den Wagen und die Dokumentation habe. Der Wagen bleibt bis auf minimale Änderungen in der originalen Auslieferungskonfiguration.

Der Innenraum war stark verschimmelt und wir wollten das MB Tex Kunstleder nicht „retten“. Der G-Shop hatte noch einige Meter original MB Karo Stoff auf der Rolle und der Sattler hat damit, und dem passen Kunstleder für drum herum, das komplette Gestühl erneuert.

Die zweite „Änderung“ zur ursprünglichen Auslieferung ist die verwendete Rad/Reifen Kombination. Diese gab es allerdings so auch zu kaufen. Wir werden dem G die Kombi „235/85 R16“ verpassen. Damit kommt er ein wenig höher und die sehen einfach nett aus. Er bekommt AT Reifen, denn ich brauche keine MT Gummis für die Oldtimer-Rallyes.

230G

Auch zum 230er gibt es ein kurzes Update. Achim (und Beate) Unger (GbR) haben den Rahmen repariert und TÜV gemacht. Nun steht er wieder zum Verkauf bereit. Zur Zeit noch in Niederzier. Erste Interessenten gibt es auch schon. Ich freue mich wenn er in gute Hände kommt. Verschenkt wird er allerdings nicht. Bis heute stehen in Summe mehr als 30k „im Buch“ der Ausgaben, die Anschaffung inbegriffen. Wenn ihn niemand zu einem adäquaten Preis nimmt, behalte ich ihn für den „Sandkasten“. Noch ist Platz in der Scheune und viel ist nicht mehr, was man noch machen sollte.

Ijob … und seine Botschaften

Verdammt … gerade habe ich mit Ulf telefoniert. So wie es aussieht wird es nix mit „Fordfahren“ in 2019. Es finden sich mehr und mehr unglaubliche Dinge bei dem Fahrzeug. So wie in Silikon gelagerte Lampenkästen. Auf- und verklebte Bleche wohin man den Schraubenzieher auch reinsteckt. Ende Dezember/Anfang Januar kommen neue Bilder des Grauens … hoffen wir mal die Resto der Landmaschine verläuft besser. Die ADAC Mittelrhein Meisterschaft wollen wir kommendes Jahr mit einem „roten“ Auto bestreiten. Der 911er ist eine geile Fahrmaschine, aber wer Classic Rallyes fährt weiss, daß es davon immer viel zu viele im Starterfeld gibt. Mit etwas außergewöhnlicherem macht es am Ende allen einfach mehr Spaß.

Schinderhannes Classic 2018 – Debüt Fero

Schinderhannes Classic 2018 #77

Vater und Sohn Rallye, so nennen wir die Schinderhannes Classic ab sofort in der Familie. Fero (10) hat sich getraut und ist mit mir seine erste Rallye als Beifahrer gefahren. „Endlich mal Papa sagen wo es langgeht und er muß tun was ich sage!“ … dieser Aussicht gefolgt haben wir noch recht kurzfristig unsere Nennung zur Schinderhannes Classic des befreundeten HAC Simmern abgegeben. Weil es doch erstmal einfacher ist, fahren wir „touristisch“. 

Fero wird von seiner Mutter in die Kunst des Beifahrens eingewiesen und wir werden sicherlich mit ihm kommendes Jahr im Frühling eine Beifahrerschulung machen.

Nicht sehr früh am 23.06.2018 müssen wir aufstehen, denn die Anreise nach Simmern ist nicht lang. Um 0900 treffen wir am Hotel Bergschlösschen ein und nehmen ein kleines Frühstück zu uns. Fero ist schon recht aufgeregt, denn um 0930 startet die Fahrerbesprechung.

Wir treffen viele bekannte Gesichter, die Gemeinde um die Ortsclubs des ADAC ist überschaubar.

Die Fahrerbesprechung überstehen wir schon mal ganz entspannt. Die Aufgabe für die Touristen dieses Jahr ist, neben der Suche den rechten Weg zu finden, die ersten zwei Anfangsbuchstaben der Schilder (Zeichen 385) auf dem Weg in die Bordkarte zu übertragen. Es gibt auf dem Weg noch Bilderrätsel zu lösen und die Ergebnisse ebenfalls in die Bordkarten zu übertragen. Ein paar fahrerische Aufgaben und Stempelkontrollen kommen auf uns zu. Aber alles lösbar, wenn man die 4. Klasse der Grundschule Appenheim hinter sich gebracht hat.

77 Teams sind gemeldet, 75 Teams sind eingetroffen und haben die Papierabnahme erledigt. Wir haben Startnummer 77 und bekommen somit unsere Unterlagen als letztes Fahrzeug, wie wir auch als letztes Fahrzeug auf die Strecke gehen.

Die Ausgabe der Fahrunterlagen beginnt für das erste Fahrzeug um 0946. Wir sind also 76 Minuten später dran. Eine kleine Geduldsprobe, die wir um das Hotel herum und mit vielen anderen Leidensgenossen bestehen. Wie machen das Auto fit (Startnummern und Aufkleber) und schauen den anderen beim Start zu.

Um 11:03 bekommen wir dann unser Bordbuch, unsere Startzeit ist 11:18. Also schnell mit dem Bordbuch und der Bordkarte ins Auto und schon mal schauen wo die Reise hingeht. Die ORI Aufgaben sind sehr einfach. Man muss nur nach Karte fahren. Hervorragend zum Einstieg.

Nach ein paar Unsicherheiten am Anfang und vor allem aus Simmern heraus, kommt Fero schnell rein und navigiert und fast fehlerfrei durch den Tag. In Kastellaun sind wir einmal richtig falsch gefahren, allerdings musste auch ich mehrmals auf die Karte schauen, um zu verstehen wo der Fehler lag.

Zwei Sonderprüfungen müssen wir bestehen. Einmal muss das Fahrzeug mittig zwischen den Achsen abgestellt werden (Ergebnis: 6 Strafpunkte) und einmal muss der Wagen in Fahrtrichtung mittig zwischen zwei Pylonen geparkt (Ergebnis: 13 Strafpunkte) werden. Hier kann der Beifahrer nicht viel tun und Papa „versagt“ bei der 2. Sonderprüfung kläglich.

Bei der Zieldurchfahrt in Simmern steht noch eine Sollzeitprüfung an. Man muß eine Ministrecke in genau 5,20 Sekunden fahren. Leider sehe ich die Lichtschranke nicht und wähne sie am falschen Ort. 1,47 Sekunden Abweichung und nochmal 3 Strafpunkte. In Summe gehen also 22 Strafpunkte auf mein Konto. Fero führt das Bordbuch akribisch. Er schreibt aber, weil ihm der Platz nicht reicht, eine Antwort in zwei Felder der Bordkarte. Zwei Bilder haben wir nicht gefunden. Die Bordkarte bringt und weitere 40 Strafpunkte ein. Macht zusammen 62 und ein respektabler 12. Rang in der Klasse und 15. Rang in der Gesamtwertung. Fero ist ein bisschen traurig, dass er keinen Pokal bekommt. Nächstes Jahr greifen wir  erneut an, dann klappt es vielleicht. Die Startnummer hat den Tag nicht so gut überstanden. Die Saugnäpfe halten auch bei 200km/h auf der Autobahn.

Update …

Adieu und Willkommen

Am „Roten“ ist noch nicht viel passiert. Er steht trocken und warm und wartet auf Zuneigung. Ich denke es geht im Herbst los, Aktualisierungen werde ich hier ebenfalls posten.

Der Verlauf des Custom G ohne den Rahmen zu reparieren erweist sich als schwer. Er ist zwar noch nicht bei den grossen Portalen zu finden, aber was sich in der G-Community so an Interesse manifestiert hatte, verflog bei der Aussicht an den Rahmen Hand anlegen (lassen) zu müssen.

In der Tat fiel es auch mir sehr schwer eine geeignete Werkstatt zu finden. Ich habe im Großraum Mainz/Wiesbaden/Frankfurt alle möglichen Werkstätten die die „Expertise“ hätten haben können angefragt. Meistens sind diese aber auf Nutzfahrzeuge mit anderer Tonnage spezialisiert und ausserdem auf Monate ausgebucht.

Warum auch immer ich nicht gleich an Beate und Achim Unger von der Unger GbR gedacht habe ist mir ein Rätsel. Achim hat mit mir nach der Panne auf dem Gamboree 2017 in Ungarn einen Tag in praller Sonne auf der Wiese den Fehler gesucht und dann haben wir den Zündverteiler repariert damit wir noch ein bisschen Off-Road und auf eigener Achse nach Hause fahren konnten.

Gamboree 2017 - Schrauben
Fehlersuche … 

Achim hat die „Lizenz“ vom Hersteller am Rahmen zu schweißen. Seit Donnerstag den 23.08. steht der Custom G also nun in Niederzier.

Wenn der Rahmen dann auch wieder frisch ist, ist an dem Hobel eigentlich nicht mehr viel dran was noch nicht ersetzt und/oder bereits in Ordnung gebracht wurde. Ich hoffe er kommt in gute Hände, denn eigentlich ist das echt ein geiles Teil, wenn man nicht so wie auf Originalität steht.

MSC Bingen / ADAC Rallye Rheinhessische Schweiz

1988er Porsche 911 Carrera 3.2 ADAC Klassik Motorsport MSC Bingen Rheinhessische Schweiz 2018; © Dr. Immo Wegner

An Fronleichnam stand wieder die „Rheinhessische Schweiz“ im Programm. Ein Lauf zur Mittelrhein- und zur Südwestmeisterschaft des ADAC Klassik. Traditionell fahre ich diese Rallye mit meinem Vater als Beifahrer. Letztes Jahr sind wir mit Kindern „Touristisch“ gefahren. Dieses Jahr gehen wir die Sache „Sportlich“ an. Mangels älterem fahrbereitem Fahrzeug muss Porschino heuer für diese Art Events herhalten. Die EuropaTour haben wir zwar nicht mit ihm bestritten, aber dort waren auch jüngere Fahrzeuge zugelassen.

Kurz vor knapp musste der Wagen nochmals zur Dronia Sportwagen GmbH weil das Bremsbild sich als unbefriedigend darstellte. Der Bremssattel vorne rechts bremste anders als der links. Also wurden die Bremssättel auf der Vorderachse ersetzt und nun ankert er wieder in Fahrtrichtung.

Um 08:30 finden sich die Teilnehmer zum Frühstück und zur Aushändigung des Bordbuches am Startpunkt in Erbes-Büdesheim ein. Bei Kaffee und belegten Brötchen wird die Strecke ausgetüftelt und die Wertungsprüfungen genau betrachtet. 4 Gleichmäßigkeitsprüfungen mit in Summe knapp 76km sind zu bestehen. Die Schnitte sind vom Team selbst aus einem vorgegeben Korridor zu wählen. (Mit einem 911er nimmt man den Schnitt am oberen Ende? Hätten wir mal lassen sollen …) Zusätzlich sind stumme Wächter zu finden wie auch die Anfangsbuchstaben der Ortseingangsschilder die man passiert, aber nur dann wenn man vorher durch einen Kreisverkehr gefahren ist. Alles in allem eine lösbare Aufgabe. Auch das Finden der Route erweist sich als wenig problematisch, denn die zu fahrenden Würmer sind tatsächlich durchnummeriert. Die erste Aufgabe, die richtige Reihenfolge zu finden, ist damit schon gelöst.

Mit Startnummer 9 starten wir um 10:09 bei gefühlten 50 Grad im Auto. Die Sonne brennt vom Himmel, der 911er hat keine Klimaanlage. Das Schiebedach lassen wir zu, doch die Seitenscheiben werden die ganze Fahrt nicht aus der Versenkung kommen. Den Weg finden wir spielerisch und mit den ersten drei Wertungsprüfungen kommen mit dem iPhone als GPS/Schnittcomputer sehr gut zurecht. Wir verwenden diesmal die App CCM-Ultra mit der wir deutlich bessere Ergebnisse erzielt haben als mit der App die wir bei der EuropaTour verwendet haben. Das mag allerdings auch daran liegen, dass die Kehren nicht so eng und die Berg- und Talfahrt nicht so extrem waren wie in den Vogesen und in den Alpen.

1988er Porsche 911 Carrera 3.2 ADAC Klassik Motorsport MSC Bingen Rheinhessische Schweiz 2018; © Dr. Immo Wegner
1988er Porsche 911 Carrera 3.2 ADAC Klassik Motorsport MSC Bingen Rheinhessische Schweiz 2018; © Dr. Immo Wegner

Bei der vierten Wertungsprüfung, wir fahren schon fast 4 Stunden bei sengender Hitze und ohne Pause, passiert ein kleiner Fehler beim Start. Wir starten die App zwei Sekunden zu früh. Anstatt dann einfach zu fahren und die zwei Sekunden manuell rauszurechnen versuche ich das Problem zu heilen und mache es noch schlimmer. Die 4. GLP fahren wir also nur noch nach ca. Schnitt und handeln uns dafür am Ende satte 510 Strafpunkte ein. Bei näherer Betrachtung der Ergebnislisten wären wir bei den durchschnittlichen Strafpunkten der ersten drei GLP ein Aspirant auf den Sieg gewesen. So geht der Pokal dieses Jahr zum Team Ritter/Ritter, unseren Clubfreunden des MSC Adenau und uns bleibt immer noch ein guter 4. Platz.

Wir lassen den Tag bei kühlem Weisbier und einem kurzen Abendessen im Kreise der Oldtimerfamilie ausklingen. Die nächste Rallye für Porschino startet am 4. August in Bad Ems. Wir nehmen wieder an der ADAC Mittelrhein Classic teil und hoffen dieses Jahr ohne Fahrzeugwechsel (230G, Getriebeschaden) ans Ziel zu kommen.

Oldtimertreff Weinhöfefest Burg Layen 2018

Fastbug @ Burg Layen Weinhöfefest 2018

Am 20.05.2018 fand wieder das Weinhöfefest in Rümmelsheim/Burg Layen statt. Als Rahmenprogramm lädt der MSC Bingen zu einem Oldtimertreff. Letztes Jahr habe ich mit dem Ford P7b teilgenommen, dieses Jahr dufte der „schnelle Enkel des Käfers = Fastbug“ teilnehmen, denn er ist jetzt auch ein Oldtimer

Fastbug @ Burg Layen Weinhöfefest 2018
Expose Porsche 911 "Porschino" Mai 2018

aus diesem Anlass habe ich das Expose (liegt vorne in der Scheibe) auch gleich mal überarbeitet. Wer auf Oldtimertreffen fährt sollte den Besuchern ein bisschen etwas über seinen Wagen erzählen. Deshalb fertige ich für jedes meiner Fahrzeuge ein kurzes Expose an. So kann sich auch der Oldtimerlaie ein paar Information zu dem Wagen vor dem er gerade steht beschaffen.

Bestandsaufnahme #1

Gestern kamen die ersten Bilder von Ulf. Nix für schwache Nerven. Wer als also einen empfindlichen Magen hat schaut sich die Bilder besser nicht an.

Ich zitiere: „Der linke Stoßdämpfer hält eigentlich nur noch durch die innere Schraube und das Fahrzeuggewicht. Der untere Bereich der A-Säule ist quasi nicht mehr vorhanden, der Reparaturschweller wurde von einem Karosseriespezialisten gekürzt und einfach unter den Kotflügel geschoben.“

Das Word „Aufgeben“ habe ich aus meinem Wörterbuch schon lange gestrichen. Ich vertraue auf Ulfs Künste und freue mich schon auf das Ergebnis. Da einer der beiden Kotflügel schon ein GFK Modell ist, werde ich den 2. den ich mit dem Wagen bekommen habe ebenfalls verwenden. Eigentlich wollte ich Blech, aber GFK spart an der Stelle Zeit und Geld.

Es wird bestimmt bald weitere Horrorbilder geben … immer mal vorbei schauen …

EUROPA Tour 2018

EuropaTour 2018 - Tag 2 - Füelen - Vierwaldstädtersee - Schweiz

Wir haben es getan … die EUROPA Tour des MSC Bingen e.V. im ADAC ist eine mehrtägige Orientierungsfahrt über Grenzen innerhalb von Europa. Dieses Jahr ging es von Deutschland nach Frankreich in die Schweiz, um in Italien durch das Ziel zu fahren. Wir werden diesen Artikel mit der Zeit mit mehr Leben füllen, denn es gibt viel zu erzählen. Da aber immer mehr Anfragen kommen hier wenigstens ein paar Bilder … 😉

EuropaTour 2018 - Start - Nürburgring - Eifel - Deutschland
EuropaTour 2018 – Start – Nürburgring – Eifel – Deutschland
EuropaTour 2018 - Tag 2 - Grand Ballon - Vogesen - Frankreich
EuropaTour 2018 – Tag 2 – Grand Ballon – Vogesen – Frankreich
EuropaTour 2018 - Tag 2 - Füelen - Vierwaldstädtersee - Schweiz
EuropaTour 2018 – Tag 2 – Füelen – Vierwaldstädtersee – Schweiz
EuropaTour 2018 - Tag 3 - WP9 - Armeno - Lago Maggiore - Italien
EuropaTour 2018 – Tag 3 – WP9 – Armeno – Lago Maggiore – Italien
EuropaTour 2018 - Zieleinlauf - Grand Hotel Dino - Baveno - Italien
EuropaTour 2018 – Zieleinlauf – Grand Hotel Dino – Baveno – Italien
EuropaTour 2018 - Geschafft - 13. Gesamtplatz - 3. Platz Klasse 1993+ - 2. Platz Mannschaft
EuropaTour 2018 – Geschafft – 13. Gesamtplatz – 3. Platz Klasse 1993+ – 2. Platz Mannschaft